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im letzten Moment

Ich stand an den Ampel. Es war schon spät. Die Sonne hatte sich in den Feierabend verabschiedet. Ich war noch unterwegs. Mit den Gedanken schon an mein schönes weiches Bett. Es war kalt. Ich musste meine Jacke bis nach oben schließen. Die Fußgänger Ampel war immer noch Rot. Ich sah wie auf der anderen Straßenseite von meinem Busstand die Linie 16 losfuhr. In diesem Augenblick rannte ein Mädchen an mir vorbei. Ich schaute ganz schnell nach links und sah das dort ein Auto kam. Sie lief weiter ohne nach links auf den Verkehr zu achten. Ich wusste durch meine Abschätzung das sie es nicht schaffen würde, das Auto würde sie frontal mitnehmen. Ich schrie ganz laut: "Hej!". Doch sie hörte es nicht. Man hörte nur noch das schleifen der Reifen auf dem Asphalt und die beiden verpassten sich nur ganz knapp. Zum Glück. Sie lief einfach weiter schaute nicht zurück. Mein Herz schlug so stark das ich jeden Schlag ganz deutlich in meiner Brust spüren konnte. Sie wollte noch unbedingt die Linie 16 bekommen. Da der Bus an dieser Ampel auch noch stehen musste hat sie es geschafft. Der Busfahrer ließ sie rein. Aber für diesen einen Bus hat sie ihr Leben aufs Spiel gesetzt und wurde fast überfahren. Für mich war diese Situation schrecklich, weil ich mich total hilflos gefühlt habe. Ich konnte mich in dem Augenblick des Geschehens nur darauf einstellen Erste Hilfe zu leisten. Als die Ampel dann grün war ging ich rüber und dankte Gott in Gedanken das er das Leben dieses Mädchens geschützt hat und der Autofahrer noch rechtzeitig bremsen konnte.

Mir ist klar geworden wie leichtsinnig wir manchmal mit unserem Leben umgehen. Und nicht bemerken wie Gott uns manchmal im letzten Moment rettet. Ich habe selber schon einige solche knappen Situationen erlebt und weiß das es nicht alleine Glück ist was man hat. Der Segen Gottes schützt uns und die Menschen in unserer Umgebung denn wenn Gott dich Segnet segnest du durch deinen Segen deine Mitmenschen. Ich will nicht sagen das ich Heilig bin oder soetwas in der Art. Aber Gottes Segen fließt von uns auf andere. Gott gibt umsonst, deswegen lasst uns auch umsonst geben was wir empfangen haben. Den Segen durch Jesus Christus.

2.12.08 21:46


Wenn es Still ist

In der letzten Zeit habe ich Lust etwas zu schreiben. Was erlebtes in Worte zu fassen. Mich anderen mitzuteilen. Aber es ist nicht leicht! Ich suche danach ich versuche mich an etwas zu errinnern! Ich habe oft so viele Gedanken doch dann wenn man etwas sucht wird es still. Man hört nichts. Es ist so als wenn man in einem dunklen Raum ist und immer weitergeht so als würde man auf einem Laufband gehen und man kommt nirgendswo an! Es ist still so als wenn der Raum Schalldicht gebaut wäre. Diese Stille dringt ins Ohr und tut weh da man zwanghaft versucht etwas zu hören etwas zu finden doch man schafft es nicht! Mir fällt einfach nichts ein im Moment! Grmpf!
13.12.08 21:38


Veränderung

In den letzten 2 Wochen war es sehr schwierig für mich. Ich bin durch verschiedene meiner Probleme von Gott weggegangen. Ich hatte einfach keine Verbindung mehr mit Ihm. Das habe ich auch gespürt es war kein Frieden mehr in mir! Alte Probleme kamen zurück und neue dazu. Ich war überfordert habe es aber versucht selber zu lösen! Das war ein Fehler da ich selber nicht im Stande bin alles zu lösen. Als ich dann am Freitag verstanden hab das ich Fehler gemacht hab und endlich wieder zu Gott finden muss habe ich mich hingekniet und den Ersten Bußpsalm gebetet:

Psalm 6:

"Ach HERR, strafe mich nicht in deinem Grimm!
HERR, sei mir gnädig, den ich bin schwach;
heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken
und meine Seele ist sehr erschrocken.
Ach du, HERR, wie lange!

Wende dich, HERR, und errette mich,
hilf mir um deiner Güte willen!
Denn im Tode gedenkt man deiner nicht;
wer wird dir bei den Toten danken?
Ich bin so müde vom Seufzen;
ich schwemme mein Bett die ganze Nacht
und netze mit meinen Tränen mein Lager.
Mein Auge ist trübe geworden vor Gram
und matt, weil meiner Bedränger so viele sind.

Weichet von mir, alle Übeltäter;
denn der HERR hört mein Weinen.
Der HERR hört mein Flehen;
mein Gebet nimmt der HERR an.
Es sollen alle meine Feinde
zuschanden werden und sehr erschrecken;
sie sollen umkehren und zuschanden werden plötzlich."

Ich stand von meinen Knien auf und spürte Erleichterung. Ich dachte mir dann: "Du hast Gott vernachlässigt, du musst dass ändern." Und an diesem Abend habe angefangen das Johannes Evangelium zu lesen. Da es Jesus als den Sohn Gottes zeigt und für Menschen geschrieben wurde damit sie an Jesus den Erlöser glauben. Ich glaube wieder das Jesus mein Erlöser ist und das er lebt und nicht Tod ist.

Ich habe Jesus kennengelernt und durch ihn hab ich auch Gott kenne gelernt den Jesus sagt: "Ich und der Vater sind eins."(Joh. 10. 30)
und er spricht über sich und sagt:

(1) "Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten."(Joh. 6.35)

(2)"Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Joh. 8.12) und "Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe." (Joh. 12.46)

(3)"Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden..." (Joh. 10.9)

(4)"Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe" (Joh. 10.11) und "Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kenn und ich kenne den Vater." (Joh. 10. 14-15)

(5)"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stribt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben." (Joh. 11.25-26)

(6)"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Joh. 14.6)

(7)"Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun." (Joh. 15.5)

(8)"..., ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme." (Joh. 18. 37)

Diese 8 Wahrheiten sagt Jesus über sich selbst:
Ich bin das Brot des Lebens.
Ich bin das Licht des Lebens.
Ich bin die Tür zum Leben.
Ich bin der gute Hirte.
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Ich bin der Weinstock.
Ich bin der König.

Für mich steht fest, ohne Jesus kann ich nicht zum Leben kommen, zu dem ewigen Leben. Den Jesus ist Leben und er ist der König der über uns regiert und uns als der gute Hirte liebt. Das sehen wir alles in dem Höhepunkt von Jesus Geschichte: ER IST FÜR UNS GESTORBEN UND nach 3 Tagen AUFERSTANDEN! Durch ihn haben wir Erlösung durch ihn haben wir Leben!

Ich möchte mit Jesus leben bis der Weg hier zuende ist!
Halleluja!

28.12.08 12:44


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