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Warum lässt Gott das zu?

"Warum stirbt eine Mutter von drei kleinen Kindern an Krebs, und ein alter Mensch, der sterben möchte, muss weiterleben? Warum werden Kinder entführt, missbraucht, ermordet? Warum trifft es die Armen doppelt und dreifach, kommen Tausende bei einem Erdbeben ums Leben?
Die Frage hinter diesen Fragen ist uralt: Wenn Gott allmächtig ist, wie kann es dann das Böse geben? Lässt Gott es geschehen? Verhält er sich passiv oder neutral, schaut er vom Himmel aus zu, was auf der Erde passiert? Wenn Gott das Gute will und tut, wie kann es dann so viel Leid und Böses in der Welt geben? Oder ist Gott gar nicht mehr Herr der Lage und hat die Regie längst abgegeben?
In der Bibel ringen Menschen mit der Frage, wie sie im Angesicht von Leid und Unrecht an Gott festhalten können. Eine Antwort, die alle Zweifel beseitigt, finden sie nicht. Sie halten vielmehr gegen ihre Erfahrung an Gott fest, geben das Vertrauen nicht auf, auch wenn alles in ihrer Lage dagegen spricht. Jesus hat in der Gottverlassenheit des Kreuzes geschrien: >>Warum hast du mich verlassen?<< Aber er stellte die Frage an >>seinen<< Gott. An Jesus können wir uns halten, wenn wir Gott nicht mehr verstehen. An ihm können wir ablesen, dass am Ende nicht die Verzweiflung steht, sondern Liebe und Leben in der Auferstehung von den Toten."
(Ausschnitt aus einem Themenführer durch die Bibel von Rainer Kiess)

Der Tod für einen Christen kommt früher oder später, aber er hat die Hoffnung der Auferstehung. Diese Hoffnung hat kein Atheist bei ihm ist es vorbei. Schade. Aber es war seine Entscheidung Gott nicht anzunehmen. Unser Leben hier auf dieser Erde ist nur eine Reise, aber es kommt auf unser Ziel an. Denn wir können die Auferstehung und Gott als Ziel haben und jedes Hindernis mit ihm meistern. Oder wir können ihn ignorieren und unser Leben leben und ihn Gott für alles schuldig machen.

In der Bibel finden wir oft Beispiele das selbst Gläubige Menschen Gott nicht verstehen. HIOB 6,8: "Warum gibt Gott mir nicht, was ich erbitte? (Er hat um den Tod gebeten) Und warum tut er nicht, worauf ich warte? (Das Gott ihn tötet)"
Hiob musst so viel leiden, er hat alles verloren. Seine Kinder sein Hab und Gut und zu guter letzt auch noch seine Gesundheit. Aber danach sehen wir wie Gott das Blatt wendet.

In Psalmen wendet sich David zu Gott: PSALM: 44, 24-27: "Wach auf, Herr! Warum schläfst du? Wach endlich auf, verstoß uns nicht immer! Warum blickst du nicht mehr auf uns? Warum fragst du nicht danach, wie man uns quält und unterdrückt? Erniedrigt liegen wir am Boden, kraftlos hingestreckt in den Staub. Greif ein und hilf uns, mach uns frei! Wir berufen uns auf deine Güte!"
David schreit zum Herrn. Er soll nicht mehr weggucken. Er soll endlich was tun gegen das Böse das Herrscht. Selbst er der er mit Gott auch im engen Kontakt stand hat ihn nicht verstanden! Obwohl er selbst wusste das Gott immer zur rechten Zeit kommt.

Gott aber selbst spricht: JESAJA 43,12-13 "Ich habe angeküdigt, dass ich euch retten will, und ihr habt es gehört. Ihr sollt bezeugen können, dass ich warhaftig Gott bin. Ich habe euch schon früher gerettet und das werde ich auch in Zukunft tun. Ich bleibe derselbe. Keine Macht der Welt kann mir etwas aus der Hand reißen. Was ich tun will, kann niemand verhindern."
Das Volk Israel wurde nach Babylonien verschleppt, dies war die konsequez dafür das sie Gott untreu geworden sind. aber Gott hat es lange genug angesehen und die strafe gesehen das es genug ist das sie gelitten haben. Und verspricht ihnen das er sein Volk retten wird. In dem verlauf der Weltgeschichte sehen wir wie Gott dies getan hat. Gott ist allmächtig und kann alles bewerkstelligen. Aber er sagte diese Wort auch im Bezug auf die Erlösung durch seinen Sohn Jesus Christus.

Jesus schrie am Kreuz kurz vor seinem Tot: MARKUS 15,34 : "Gegen drei Uhr schrie Jesus: Eli, eli, lama sabachtani? - das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Dies sagte Jesus weil Gott ihn in diesem Moment gerade in diesem schweren Moment alleine lassen musste. Dies aber nicht einfach so. Es hatte schon alles seine Richtigkeit. Den Jesus hatte alle unsere Sünden auf sich geladen und somit konnte Gott der Heilig ist nicht mehr bei ihm bleiben. Aber damit die Unwissendens es wissen Gott hat in diesem Moment gelitten und hat dies auch gezeigt in dem Ev. zu Matthäus steht das ein Erdbeben kam und Felsen zerissen.

1. KORINTHER 1,18: "Die Botschaft, dass für alle Menschen am Kreuz die Rettung vollbracht ist, muss denen die verloren gehen, als barer Unsinn erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren darin Gottes Kraft."

Gott sagt: JESAJA 55,8-9: "Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken."

Wer an Jesus glaubt der wird gerettet wer ihn aber nicht annimmt wird in die Verdammnis gehen.


 

(Ich habe die Luther Übersetzung wie auch aus der Gute Nachricht Bibel zitiert) 

5.11.08 20:43


Sterne gucken

Vor einigen Tagen, ja ich weiß es ist schon ein bisschen länger her, habe ich abends in den Himmel geschaut. Mit dem Fahrrad auf dem Heimweg. Es war Vollmond. Klarer Himmel und die Sterne haben gefunkelt. Der Himmel um den Mond herum war von Dunkelblau nach schimmernd Hellblau. Einfach ein Wunderschöner anblick. Ich habe mich in der Weite einfach verloren. Ich schaue gerne in den Himmel besonders wenn man die Sterne sieht. Meine Freundin sagte mir das sie es nicht mag. Da sie sich darin verliert. Sie hat so das gefühl das sie da rein fallen würde. Ich mag es einfach da zu liegen oder zu stehen und in den Himmel zu schauen. In meiner Fantasie die kühnsten Abenteuer zu erleben. Zu träumen. Diese Weite die einen nicht einschränkt. Der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Ich mag es einfach!

17.11.08 18:55


Mein Gehirn sagt mir das eine ... Mein Herz fühlt das andere ... und meine Seele hat keine Ahnung was sie tun soll
18.11.08 22:39


Fliegen wie die Blätter

Mir bließ der Wind von hinten in den Rücken. Ich glaube so schnell und leicht bin ich noch nie gefahren. Der kalte Regen plätscherte mir auf den Rücken, aber ich spürte ihn kaum. Von sehen war gar keine Rede, dafür war es zu dunkel. Das einzige Licht kam von meiner Fahrradlampe. Meine Gedanken kreisten um viele Dinge herum. Alles mögliche fand sich auf einmal in meinem Kopf. Und dann war sie wieder da. Die Frage die mich beschäftigt. Genau in diesem Moment kam ein starker Windstoß und riss einige Blätter, von den schon fast kargen Bäumen, mit an denen ich gerade vorbei fuhr. Sie begleiteten mich auf meiner Strecke. Einen kleinen Augenblick lang flogen sie in meiner Geschwindigkeit. Es hatte den Anschein als wenn die Zeit stehen geblieben wäre. So bewegungslos sahen sie aus. Ich suchte verkrampft nach einer Antwort, konnte sie aber nicht finden. Einerseits schien sie mir wichtig, andererseits wollte ich schon mit ihr aufhören. Am liebsten würde ich sie wie die Blätter fliegen lassen, damit sie hinter mir bleibt, wie die Blätter die jetzt dort auf dem Weg liegen. Doch jetzt muss sie noch eine Zeit lang mich begleiten, sie fliegt in meinem Leben.

Fühlst du auch das was ich fühle?

20.11.08 22:46


Gehalten durch Flügel

"Wie oft bin ich schon gefallen?" diese Frage fegte auf einmal durch meinen Kopf. Wie aus dem Himmel ohne erwarten erwischte sie mich. Gefallen halt. Warum beschäftigte sie mich. Ich habe lange gesucht was das Ziel meines Lebens ist. Ich war fest überzeugt ich kenne es. Oder auch nicht? War mir gerade nicht sicher. "Doch", dachte ich "warum bin ich dann nie gestürzt? Hat er etwas damit zu tun?"

Immer wenn ich gefallen bin hab ich Ihn um hilfe gebeten. Er saß nicht tatenlos da und hat gewartet bis der Grund mir "Hallo" sagen konnte. Nein er gab mir seine Flügel die mich wieder wie einen Adler über die Spitzen der höhsten Berge fliegen lies. Mit ihm ist nichts unmöglich. Er gibt den Müden Kraft und stärkt die die am Boden liegen und hebt sie wieder auf. Ich habe für einen Moment das Ziel aus meinen Augen verloren. Doch er hat mich auf gefangen. Ich flog haar scharf am Abgrund vorbei. Er hob mich hoch und zieht mich zu sich! Jetzt mach ich mich auf dem Weg zu ihm. Mit dem Ziel vor Augen ohne Zweifel. Und der Kraft des Glaubens in meinem Herzen!

Gott sei gelobt. Seine Stärke hört nie auf und seine Kraft hat kein Ende! Er verlässt die seinen nicht, er ist immer da! Halleluja!

26.11.08 23:20


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